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Tara ist bei mir seit sie 11 Wochen alt ist, seit Januar 2018. Seitdem kennt sie es beim Yoga oder der Therapie dabei zu sein. Ob Sie das möchten, entscheiden natürlich Sie. Das Zertifikat zur Eignung hat sie. Sie ist ein Australian Shepherd/Collie Mix.

Warum ein Hund bei der Therapie?

  • Hunde leisten uns Gesellschaft.
  • Sie lindern Stress.
  • Sie beschützen uns, vermitteln Sicherheit.
  • Wir erleben mehr soziale Interaktion.
  • Allein die bloße Anwesenheit oder die Berührung eines Tieres kann bereits helfen, sich zu beruhigen.
  • Es ist mittlerweile belegt, dass die reine Anwesenheit von Tieren und vor allem das Streicheln sehr helfen, den Blutdruck und die Herzfrequenz der Menschen zu senken.
  • Tara ist sehr sensibel und nimmt Stimmungen fein wahr. Sie ist ein wunderbarer Spiegel und tröstet.
  • Ihre Zuneigung ist bedingungslos.  …o.k. ein Leckerli beeinflusst auch sie ?

Was Sie noch wissen müssen

Rassetypisch ist Tara auch Wachhund. D.h. sie bellt, wenn es an der Tür klingelt. Das ist laut. Bitte erschrecken Sie nicht. Sie ist auf ihrem Platz und darf erst zu Ihnen, wenn ich es ausdrücklich erlaube. Das passiert nicht bei unserem ersten Kontakt und erst wenn ich es mit Ihnen besprochen habe und Sie es wünschen. Nichts passiert ohne Ihre Zustimmung. Die oberste Priorität ist: Sie sollen sich sicher aufgehoben und wohl fühlen hier in der Praxis mit mir.

Ich wünsche dir ein glückliches neues Jahr!

 

Ich wünsche dir und uns allen ein Jahr, in dem wir gesund sind, ‚healthy body and healthy mind‘, ein Jahr welches leichter wird, ein Jahr in dem wir alle in Verbindung sind, miteinander und darüber hinaus. Ich wünsche uns ein Jahr in dem wir noch mehr im Herzen bleiben können und in dem das WIR noch wichtiger wird.

Um im Herzen und dann auch für und mit anderen zu sein, ist es wichtig, dass es dir gut geht. Seit einigen Wochen wandelt sich die Energie stärker (und ja, es kann sich immer noch anstrengend anfühlen).

Ich habe für mich die kalte Dusche morgens wieder entdeckt, um meine Aura zu stärken und für Schutz. Außerdem meditiere ich morgens und abends neben regelmäßigem Yoga, ohne zu strikt zu sein und meiner Verfassung angepasst.

Ich versuche langsamer zu sein.

Meinen Tag beginne ich mit 3 Fragen:

Wofür bin ich dankbar?
Was brauche ich heute?
Welche Möglichkeiten möchte ich heute nutzen um der Mensch zu werden, der ich sein möchte?

Zudem bin ich täglich draußen (das muss ich auch da ich einen Hund habe :-)). Wenn es gut läuft, beginne ich so meinen Tag und manchmal passt nicht alles. Ich merke, wie gut es tut auf mich zu achten. Die Pause tat gut und nun freue ich mich wieder sehr auf Gruppenyoga und intensive Klienten Begegnungen.

 

Wie geht es dir? Was hast du für dich entdeckt? Wie hat das Jahr und die Pause zwischen den Jahren dich verändert?

Kann ich dich unterstützen?

 

Ich wünsche dir heute einen starken Tag mit dir und in Verbindung!

 

Von Herzen

Sandra

Wenn du mit mir in Kontakt treten möchtest für Therapie, Coaching und/oder Yoga, melde dich gerne unter kontakt@sandraschuh.com oder ruf mich an +49 40 8664 7269
Alle aktuellen Angebote findest du hier auf meiner Website www.sandraschuh.com

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Der Begriff „Gestalt“ stammt aus der Gestaltpsychologie.

Von einer ‚Gestalt‘ sagt man, sie sollte geschlossen sein. Offenen ‚Gestalten‘ hinterlassen mich in einem Sehnen, Drängen, Unbehagen, Leid….. sie wollen geschlossen werden.

Was ist damit gemeint?

‚Gestalt‘ meint die Vollständigkeit/ das ganzheitliche Lebensprinzip oder Grundprinzip des menschlichen Daseins. Wir, als lebender Organismus, streben dahin, Vollständigkeit zu erleben. Wenn wir Musik hören, hören wir nicht die einzelnen Töne, sondern immer die Melodie.

Um Vollständigkeit zu erleben, möchten wir unsere Bedürfnisse, die im Vordergrund stehen, erfüllen.

Dazu braucht es ‚Awareness‘, die Fähigkeit uns und unsere Bedürfnisse wahrzunehmen, zu fühlen. Dann können Bedürfnisse leicht gestillt, erfüllt werden.

Ich arbeite mit meinen Klienten im Kontakt, an den Phänomenen entlang, fühlend und erfassend. Heilung braucht Beziehung und ist in Einsamkeit nur begrenzt möglich. Sie als Klient lernen nicht von dem was ich oder andere sagen oder deuten, sondern von dem was zwischen Ihnen und mir oder Ihrem Gegenüber und der Umwelt passiert.

Wachstum bedeutet, mich ständig zu aktualisieren im Anschauen, Auseinandersetzen, Integrieren….bedeutet ‚ins Leben zu greifen‘. Mit vollen Händen.

EMDR steht für Eye Movement Desensitization and Reprocessing, welches auf Deutsch Desensibilisierung und Verarbeitung mit Hilfe von Augenbewegung bedeutet.

EMDR ist eine wissenschaftlich begründete Psychotherapiemethode und ist in den 80er Jahren von Dr. Francine Shapiro entwickelt worden. Entwickelt wurde diese Psychotherapiemethode zur Behandlung von Traumafolgestörungen. Weit darüber hinaus können mit EMDR andere belastende Erfahrungen oder Kognitionen aufgearbeitet werden, körperliche Beschwerden behandelt werden, bis hin zur Anwendung durch Coaching im Hochleistungsbereich.

Durch von mir geführte Augenbewegungen (wie in der REM Phase im Schlaf) können belastende Situationen aufgearbeitet werden. Sie als Klient/in folgen mit Ihren Augen, den mit meinen Fingern geführten Bewegungen. Alternativ ist ein ‚Tappen‘ der Knie durch mich oder Sie selbst unter Anleitung möglich.

Diese bilaterale Stimulation ermöglicht Nachverarbeitung belastender Erinnerungen durch die Aktivierung der Selbstheilungskräfte des Gehirns.

Durch eine ausführliche Anamnese und das Erkennen der belastenden Symptome nähern wir uns achtsam der Thematik. Sie werden in Ihrem Tempo und im sicheren Raum durch den Prozess geführt, mit Hilfe mehrfacher kurzer Sequenzen der Augenbewegung. Eine Distanzierung zum Thema ermöglicht eine Entkopplung der belastenden Emotionen.
So kann Vergangenes losgelassen werden und neue gesunde Impulse können entstehen.